Über den BRV

Unser Profil

Der Bayerische Radsportverband ist mit 405 Vereinen und über 24.000 Mitgliedern der zweitgrößte Landesverband im Bund Deutscher Radfahrer. Der Bayerische Radsportverband vertritt die Interessen der Radsportler als Mitglied im Bayerischen Landessportverband (BLSV).
Sowohl im Bereich Leistungssport als auch im Freizeit- und Breitensport bietet der BRV über seine Vereine, ein auf alle Alters- und Leistungsklassen zugeschnittenes, jahresübergreifendes Angebot an Jedermann.

Über Mitgliederzahlen sowie -entwicklung, Lizenzzahlen u. a. informiert unsere Zusammenstellung

>> Zahlen und Fakten (Stand 2017).

Unser Angebot

Der Verband fördert sowohl den leistungs- und wettkampforientierten also auch den Breiten- und Freizeitradsport.

Zum Leistungssport gehören die Sparten

  • Rennsport Straße, Bahn und Querfeldein
  • BMX
  • Mountainbike
  • Radball / Radpolo
  • Kunstradsport
  • Trial
  • Einrad

Unter Breiten- und Freizeitsport verstehen wir

  • Radwandern
  • sportliches Radtourenfahren
  • Erwerb des Deutschen Radsportabzeichens.

In den letzten beiden Jahrzehnten hat die Entwicklung neuer Fahrradtypen, aber auch die Weiterentwicklung der bekannten Erscheinungsformen, rasant zugenommen. Verstand man bis vor wenigen Jahren unter Fahrrädern die Zweiräder, die alleine durch Muskelkraft angetrieben werden, so sind heute Pedelecs und E-Bikes aus unserem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Die Integration dieser Fortbewegungsmittel in das bestehende Angebot ist Aufgabe für die nahe Zukunft.

Die Digitalisierung macht vor keinem Lebensbereich Halt. Auch der Wettkampfsport wird zukünftig in der virtuellen Welt einen festen Platz einnehmen. Es gilt, den riesigen Markt des E-Sports in die Sportverbände aufzunehmen.

Unser Fokus

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Talente, die nach sportlichen Höchstleistungen und Erfolgen streben. Mit der Nachwuchsförderung stehen wir in der Verantwortung, die Begabungen unserer jungen Talente zu fördern. Der BRV fördert deshalb den leistungsorientierten Nachwuchs mit dem eindeutigen Bekenntnis zu den ethischen Prinzipien eines humanen Leistungssports ohne Manipulation. Bei der Doping-Prävention ist die Aufmerksamkeit auf den leistungsorientierten Nachwuchs gerichtet; sie gilt aber auch für alle Alters- und Leistungsklassen.